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MARX / 2002

UA 14.11.2002 / Festival Wien Modern / WUK / Wien / A
Produktion ZOON/Wien und TEXTxtnd/Frankfurt in Koproduktion mit dem WUK im Rahmen von Wien Modern 2002
Gefördert durch die Stadt Frankfurt (Amt für Wissenschaft und Kunst) sowie durch das Land Hessen (Ministerium für Wissenschaft und Kunst)

Oliver Augst (Performance, Stimme, Bühne)
Thomas Dézsy (Modular Synth, FX-Pads)
Marcel Daemgen (Analog-Synthesizer, Sampler)
Christoph Korn (Elektronik, Gitarre, Text)

Korn (spricht in dozierendem Tonfall): "Gegenstand und Ausgangspunkt der Bühnenperformance MARX ist der bei Hegel entwickelte und durch Marx ins gesellschaftliche Verhältnis weitergedachte Begriff der 'Arbeit'. Zweierlei interessiert uns dabei: (räuspert sich) a) der Begriff der Arbeit als dialektische Bewegung (schluckt), b) die im Begriff der Arbeit ausgedrückte gesellschaftspolitische Position (Kunstpause) ...und am Schluss singen alle die Internationale!"

"Unzensiertes Klangfeld" (Bayrischer Rundfunk) "Im Reich der Zeichen" (Frankfurter Allgemeine Zeitung);
"Wichtige, aktuelle, phantasievoll und brillant umgesetzte Text-Klang-Arbeit" (DeutschlandRadio)
"Zwischen Udo Jürgens, Iron Maiden und Christoph Schlingensief." (Stuttgarter Zeitung);  Wir sind das Bauvolk, ruft Oliver Augst zu Beginn in sein Megaphon - Alles ist Material geworden, bloßes Zitat vergangener Epochen, das dennoch eine wahre Flut von Assoziationen hervorruft, von den Künstlern durchleuchtet, auf seinen Gehalt abgeklopft und schließlich musikalisch destruiert wird." (FAZ)
"Erst wenn Marx aus unserem Ohr blutet, ist es genug." (FR)
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Programmheft-Text, DeutschlandRadio
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